Die zweite Ausgabe der PFAD Fachzeitschrift im 50. Jubiläumsjahr ist erschienen. Sie stellt in Fachartikeln, Interviews und Portraits die vielfältigen Aspekte in den Mittelpunkt, die Kinder in Pflege- und Adoptivfamilien stärken.
Parallel führen wir auch die Reihe zu unserer spannenden Verbandsgeschichte über die Jahre 1988 bis 1996 weiter, in denen auch PFAD stärker geworden ist und sich zum Dachverband entwickelte.
Schwerpunkt: „Was Kinder in Pflege- und Adoptivfamilien stark macht“
Ulrike Schulz sagt in ihrem Editorial dazu:
„Pflege- und Adoptivkinder brauchen besondere Stärke – nicht, weil sie schwächer wären als andere, sondern weil sie oft schon mit besonderen Belastungen ins Leben gestartet sind. Diese Erfahrungen hinterlassen Spuren und verlangen von Kindern ein hohes Maß an Anpassungsleistung. Pflege- und Adoptivkinder werden stark, wenn sie verlässliche Beziehungen erleben, wenn ihre Geschichte anerkannt wird und wenn sie beteiligt werden an den Entscheidungen, die ihr Leben betreffen. Stärke entsteht nicht durch Anpassung allein, sondern durch Sicherheit, Zugehörigkeit, Förderung und das Erleben von Selbstwirksamkeit. Kinder brauchen Erwachsene, die Verantwortung übernehmen – dauerhaft, transparent und im Bewusstsein der Bedeutung von Bindung, Identität und Kontinuität. In dieser Ausgabe der PFAD Fachzeitschrift greifen wir einige Aspekte dieser Stärkung auf – parallel zur Dokumentation unserer Verbandsgeschichte über die Jahre 1988 bis 1996, in denen auch PFAD stärker geworden ist.“
Zu Inhaltsangabe und Editorial dieser Ausgabe: https://www.skvshop.de/shop/images/files/editor/file/Leseproben_Zeitschriften/PFAD_2_2026_IHV.pdf
Für Mitglieder kostenfrei
Wie gewohnt erhalten Mitglieder des PFAD Bundesverbands die PFAD Fachzeitschrift für die Pflege- und Adoptivkinderhilfe kostenlos.
Nicht-Mitglieder können die Ausgabe über den Schulz-Kirchner Verlag beziehen.
Der Beitrag PFAD Fachzeitschrift 2/2026: „Was Kinder in Pflege- und Adoptivfamilien stark macht“ erschien zuerst auf pfad-bv.de.