Die dritte Ausgabe der PFAD Fachzeitschrift im 50. Jubiläumsjahr landet dieser Tage in den Briefkästen unserer Mitglieder und Abonnent*innen.

Zum einen werden darin besonders „Bewegte Jahre“ in unserer Verbandsgeschichte porträtiert. Zum anderen beschäftigen sich auch die Fachartikel, Interviews und Portraits mit bewegten Zeiten und bewegenden Themen rund um Vollzeitpflege und Adoption.

Ulrike Schulz nimmt in ihrem Editorial auch kurz Stellung zur aktuellen Diskussion nach dem Rücktritt von Jens Spahn:
„Die Familiengründung mithilfe einer US-amerikanischen Leihmutter kostete einen CDU-Politiker jüngst sein Amt. Der Fall beschäftigt die Medien nicht nur aus politischen Gründen, sondern wirft auch grundlegende ethische Fragen auf, über die eine offene, gesellschaftliche Diskussion geführt werden muss.
Wir möchten im Diskurs rund um Leihmutterschaft, Embryonenschutzgesetz und andere reproduktionsmedizinische Möglichkeiten anmerken, dass das Wohl der betroffenen Kinder und die langfristigen Auswirkungen auf sie in ihrem späteren Leben unbedingt mitbedacht werden müssen. Zugleich betonen wir, dass Adoption oder Vollzeitpflege nicht für jede Person mit Kinderwunsch als einfache und gleichwertige Alternative propagiert werden kann, wie das einige Medien gerade tun.“

Zu Inhaltsangabe und Editorial dieser Ausgabe: https://www.skvshop.de/shop/images/files/editor/file/Leseproben_Zeitschriften/PFAD_3_2026_IHV.pdf
Für Mitglieder kostenfrei

Wie gewohnt erhalten Mitglieder des PFAD Bundesverbands die PFAD Fachzeitschrift für die Pflege- und Adoptivkinderhilfe kostenlos.
Nicht-Mitglieder können die Ausgabe über den Schulz-Kirchner Verlag beziehen.

Der Beitrag PFAD Fachzeitschrift 3/2026: „Bewegte Jahre“ erschien zuerst auf pfad-bv.de.

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